Feinstoffliche Therapie


Wenn die Feinstoffliche Diagnostik vorliegt, können wir mit Ihrer Feinstofflichen Therapie beginnen. Wir wissen nun, was auf der vegetativen, biophysikalischen Ebene als Belastung vorliegt. Hier setzen wir an, um Körper, Seele und Geist wieder in eine harmonische Einheit, frei von Fehlsteuerungen, zu bringen. Doch so wie der Bio-Gärtner seinen Boden nachhaltig auf das neue Erntejahr vorbereitet, müssen auch wir zunächst für Ihre optimalen körperlichen bzw. biochemischen Voraussetzungen sorgen.



  

Je nach Zustand der Abwehrkraft und Regulationsfähigkeit Ihres Organismus gelingt es Ihrem Körper, die angesammelten „Giftstoffe“ auszuscheiden oder er wird eben krank. Die Belastung im „Maschenwerk“ Ihres Bindegewebes (der „Matrix“) ist zu groß geworden. Die Matrix verstopft und die Versorgung der Körperzellen wird behindert. Wichtige Stoffwechselprozesse in Ihrem Körper werden unter Umständen blockiert, das Fließgleichgewicht (Homöostase) in Ihrem Organismus ist gestört, die „Innere Zellatmung“ in den Mitochondrien (Kraftwerke in Ihren Zellen) beginnt allmählich zu erlöschen. Diese Mitochondrien sitzen in fast allen Körperzellen, besonders zahlreich im Herzmuskel. Hier produzieren sie für Sie das wertvolle Energiemolekül „ATP“.

  

Nachdem wir nun wissen, wie es um Ihr Milieu bestellt ist, fangen wir an, die Homöostase wieder herzustellen. Sie ist das Streben Ihres Körpers nach Einhaltung eines Gleichgewichts. Die Fähigkeit, dieses Gleichgewicht immer wieder aufs Neue herstellen zu können, ist die Voraussetzung für die Lebenserhaltung mit gesunden Körper- und Organfunktionen. Im Einzelnen betrachtet gilt es folgende Faktoren  ins Gleichgewicht zu bringen:

Wasserhaushalt

Elektrolythaushalt (Natrium, Calcium, Kalium, Magnesium)

Spurenelementehaushalt

Vitaminhaushalt

Säure-Basen-Haushalt 

  

»  Hier beginnt Ihre Therapie! 

 

Zusätzlich bekommen Sie die Informationen wieder zugeführt, die Ihnen abhanden gekommen sind und diagnostisch ermittelt wurden! Ihr Körper hat schlichtweg "vergessen" wie eine gesunde Niere bzw. gesunde  Leber oder ein gesundes Herz "funktioniert".

Diese Informationen werden wahlweise auf

  • (Unarzneiliche) Globuli
  • Alkohol oder
  • Wasser aufgeschwungen - auf Wunsch auch
  • radionisch besendet - Ihre DNA (Erbgut) fungiert hier als Empfänger.

 






Zur Rechtslage

Als Heilpraktikerin bin ich angehalten eine Behandlung nach den Therapievorgaben der jeweiligen Fachgesellschaften durchzuführen. Das heißt, es ist mir rechtlich nicht erlaubt schulmedizinische Behandlungen und Therapievorgaben auszusetzen.

Weiter lesen…

 



Fakten aus der Wissenschaft…


 

Dr. Reckewig (1905 - 1985) beschreibt Krankheit und die mit ihr verbundenen Symptome als eine körperliche Reaktion auf äußere oder innere Schadstoffe, genannt Homotoxine. Darunter versteht er Umweltgifte, Giftstoffe in der Nahrung oder Kosmetik oder unsere eigenen „entgleisten“ Stoffwechselschädlinge, die „Freien Radikale“. Das sind sehr aggressive und reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte. Sie führen zu irreversiblen Schäden wichtiger Zellstrukturen, inaktivieren Enzyme und verhindern die Bildung körpereigener Eiweisse. Diese Prozesse fassen wir unter den Namen „Oxidativer Stress“ zusammen. Chronische Müdigkeit und Energielosigkeit sind erste Anzeichen hierfür.

 

Bestimmte Medikamente, die Krankheiten lindern sollen, tragen zusammen mit Umweltgiften zu einer Überproduktion von Stickstoffmonoxid (NO) bei, die auch für Schäden am Erbgut und Körpereiweissen sowie für chronische Entzündungen und Schmerzen verantwortlich sein kann. Wir nennen diese NO-Überproduktion „Nitrosativen Stress“.

 

Auch der Zoologe Günther Enderlein (1872-1968) erkannte, dass die pathogene Wirkung von Mikroorganismen im menschlichen Körper, in Abhängigkeit zu dem vorhandenen Milieu im Blut und Gewebe steht. So kam auch er zu der Schlussfolgerung, dass nicht die Mikroorganismen alleine, sondern vor allem das Milieu, unter dem sie sich vermehren, schädlich ist. Er entwickelte die biologisch ganzheitliche Enderlein- bzw. Sanum-Therapie, die ich auch – bei Bedarf – einsetze.

 

Der Chemiker Dr. Linus Pauling (1901 - 1994) prägte die „Orthomolekulare Medizin“: „Sie ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.“  Diese Substanzen sind Mikronährstoffe bzw. Vitalstoffe: Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, essentielle Fett- und Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Pro- und Prebiotika (Zubereitung mit lebensfähigen Mikroorganismen bzw. Stoffe, die die Aktivität von Darmbakterien anregen).  Sie werden unter dem Begriff „Antioxidantien“ zusammengefasst. Durch Abgabe eines Elektrons aus ihrer Molekülstruktur können Sie „Freie Radikale“ neutralisieren. Der Bedarf der Vitalstoffe wird dabei speziell auf Ihre bestimmte Lebenssituation bzw. Ihre medizinische Indikation zugeschnitten. Hierzu liegen zahlreiche internationale Publikationen vor.

 





Diagnostik und Therapie. 

» Symptomatische Beschwerden

» Regulationsstörungen

»Systemische Verstrickungen

 

 

 

Dipl.-Ing. Michaela Waigel

Heilpraktikerin