Radionische Analyse


Sinn unserer  Feinstofflichen Diagnostik  ist es, die Informationen zu suchen, die „abhanden“ gekommen sind. Stellen Sie sich bitte einen Kuchen vor, bei dem ein Stück entnommen  wurde. Er ist also nicht mehr „ganz“.  Das Herausnehmen dieses Stück Kuchens symbolisiert Ihre Erkrankung oder ein „Unwohlsein“, die Vorstufe hierzu. Nennen wir diesen Zustand „XY“.

 

Die Feinstoffliche Diagnostik dient nun dazu, aus einer riesigen Datenbank – in Verbindung mit dem Bewusstsein des Therapeuten – den Informationsverlust zu ermitteln, der zu diesem Zustand „XY“ geführt hat.

 

Unter anderem benutzen wir hierbei das MARSIII-Radionikgerät der Firma Bruce Copen Laboratories GmbH & Co. KG.

 

Viele feinfühlige Menschen fühlen sich bereits im frühen Stadium einer Erkrankung „unwohl“ und matt. Untersuchungen und Laborbefunde sind in diesem Stadium meist „ohne Befund“, was uns manchmal an uns zweifeln läßt. Zu Unrecht!!! In der feinstofflichen Diagnostik gibt es bereits einen „Befund“, eine „Störung“ ist in den Chakren schon zu erkennen und – meistens – auch zu bereinigen.

 

Das Ziel der  anschließenden Feinstofflichen Therapie ist es,  das fehlende Stück Kuchen wieder einzugliedern.  Der Kuchen wird dann wieder „ganz“ - wir  fühlen uns   gesünder und leistungsfähiger.

 

 



Der Fokus der Feinstofflichen Diagnostik liegt im Auffinden der Ursachen, die zu körperlichen Symptomen bzw. zu einer Krankheit führten.

 

Diese können sein:


Traumata »  Verletzungen

Schockreaktionen »  kardiogen, septisch, anaphylaktisch, neurogen, usw. 

Stress »  emotional oder mental 

Stress »  durch belastende Beziehungen (z.B. Vater, Mutter, Großvater)

Miasmen »  nach Samuel Hahnemann, Begründer der Homöopathie, sind das  „tiefer sitzende  Überbleibsel älterer nicht ausgeheilter Urübel unserer  Vorfahren

Infektionen und Toxine »  von Bakterien, Viren oder Pilzen gebildete Substanzen, die unseren Organismus schädigen

Strahlung »  z.B. Röntgenstrahlung, Radar, WLAN,…

Umwelteinflüsse  »  z.B. „Wetterwechsel“

Gifte »  organische oder anorganische Stoffe, die uns in der Dosis schaden

Mangel »  z.B. Vitamin- oder Eiweißmangel

Übermaß »  z.B. sehr fettreiche einseitige Kost

Genetische „Defekte“



Analyse A

– Bild zum Vergrößern anklicken –

Ich möchte Ihnen ein Beispiel  einer Feinstofflichen  Analyse vorstellen, wie ich sie in der „School of Radionics“ bei Claudio Romanazzi erlernt habe. Aufgrund der o.g. theoretischen Grundlagen ist es möglich so eine Art der Analyse über das uns alle verbindende „Bewusstseinsfeld“ zu erstellen. Der Therapeut erhält  eine Haar-, Speichel- oder Blutprobe, in der alle Informationen des genetischen Codes enthalten sind. Ausgangspunkt der Messung ist der zu 100% gesunde Körper mit all seinen Funktionen. Im Schaubild ist dieser Idealzustand die Linie mit dem Wert „0“ gekennzeichnet.  Dies bedeutet keine Abweichung vom Idealzustand!

 

Gemessen wird nun die prozentuale Abweichung des feinstofflichen Feldes verschiedener Organsysteme (z.B. Sinnesorgane, Verdauung-, Herz/Gefäß-, Lymphatisches- , Atmungs-, Immunsystem, usw.)  von diesem Idealzustand. Dieser Wert (in Prozent) wird in das Schaubild eingetragen. Innerhalb eines Organsystems , z.B. des Atmungssystems, werden nun die „schwächsten Glieder der Kette“ ermittelt. 

Dies ist die Basis für die anschließende Feinstoffliche Therapie.

  


Analyse B

– Bild zum Vergrößern anklicken –

Insgesamt werden zwölf der Feinstofflichen Felder, die ich Ihnen ja schon vorgestellt habe, werden auch analysiert. Hier ist die „0“ in der Mitte des Diagramms, da die prozentuale Abweichung als Unterfunktion (-, links von der 0) bzw. Überfunktion (+, rechts von der 0) eingetragen wird. Dieses Bewerten der Abweichungen  – als Plus- bzw. Minus-Symptomatik – kennen wir aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Als möglichen Zustand eines Energiekörpers wird im Schaubild noch die Blockade am Eingang bzw, Ausgang vermerkt.

 

Im nächsten Schaubild sind nun alle von mir radästhetisch ermittelten Ursachen ( mit den zugehörigen Raten ) dargestellt.

 

Aufgrund dieser Feinstofflichen Analyse ist es mir dann möglich, Ihre individuelle Feinstoffliche Therapie zu erstellen. (siehe Bild "Analyse B")

 

In einer Folgeanalyse – nach ca. vier bis sechs Wochen  – können wir dann die Abweichungen nochmals ermitteln.  Dies Vorgang dient der Kontrolle der Feinstofflichen Therapie. 

 

 





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Wissenschaftliche Grundlagen


„Die Basis aller radionischen Therapien beruht darauf, dass wir alle einem gemeinsamen Grund entspringen, dahingehend, dass wir im elektro-magnetischen Feld der Erde eingebettet sind. Wird unser eigenes elektro-magnetisches Feld verzerrt, bringt es Krankheit hervor.“

Claudio Romanazzi, Leiter der „School of Radionics, German Branch“



Radionik ist also eine Methode der Heilung mit Hilfe eines Radionikgerätes, das einen Zugang zu einer Datenbank vermittelt. Hier sind die Eigenfrequenzen von Organen, Krankheitsursachen und Heilmitteln als numerischer Code (Rate) hinterlegt.

Die Radionik zählt für mich zur Informationsmedizin und hier sehe ich den Schlüssel zum Erfolg. Der Begriff „Informationsmedizin“ ist  nicht „geschützt“, daher möchte ich Ihnen erläutern, welche Bedeutung er für mich hat: „In formatio“ (lat.) bedeutet „in Gestalt“ bringen, d.h. es geht um die „Realitätsbildung“ gesunder Materie.

 

Ich verwende in meinem Privatinstitut den „MARSIII“, ein  „Multiples Analytisches Resonanzsystem“ der Firma Bruce Copen. Die theoretischen Grundlagen beim MARS III sind die zwölf „Seinsebenen“  (level), angelehnt an die Erkenntnisse von Burkhard Heim, dem Radioniker David Tansley, der kabbalistischen Tradition und der Indischen Chakra-Lehre. Eine radiästhetische Begabung ist hierbei von Vorteil. Darunter verstehe ich das Aufspüren und Wahrnehmen der Veränderungen biophysikalischer Felder, unter Umständen auch mit einem Hilfsmittel - wie z.B. dem Tensor.

 

Sinn der Feinstofflichen Diagnostik mit einem Radionikgerät ist es, im gesamten „Bewusstseinsfeld“ des Patienten , also in allen  Dimensionen unseres Seins, die Informationen zu suchen, die „abhanden“ gekommen sind. Dieser Verlust an wichtigen Informationen steht am Anfang jeder Erkrankung.

 



 

Die Indische Chaka-Lehre:

Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Rad. Sie können sich diese Chakren als Verwirbelungen von vitaler Energie oder Lebenskraft  (Qi, chin., Prana, Sanskrit) in unseren vegetativen Nervengeflechten vorstellen. Diese Geflechte dienen der Versorgung von Drüsen, Gefäßen und inneren Organen. Das Qi bzw. Prana in unserem Herzgeflecht  (Plexus cardiacus) entspricht dem „Herzchakra“, usw.  Es zentriert sich in den Hauptchakren und ist eng mit unserem Nerven- und Drüsensystem verknüpft.

Entsprechend der Chakra-Lehre werden sie durch traumatische oder emotional leidvolle Erfahrungen beeinträchtigt. Dadurch steht dem physischen Körper  weniger vitale Energie zur Verfügung. Dies kann auf der Organebene zu Beeinträchtigungen führen und eine Krankheitsursache sein.

 





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Dipl.-Ing. Michaela Waigel

Heilpraktikerin